Passend zur EM
Mittwoch, den 25. Juni 2008gibt es einen Abseits-Trainer, bei dem man seine Kenntnisse der kniffeligen Materie beweisen kann. Die Grafik ist allerdings noch verbesserungswürdig.
gibt es einen Abseits-Trainer, bei dem man seine Kenntnisse der kniffeligen Materie beweisen kann. Die Grafik ist allerdings noch verbesserungswürdig.
Gibt es hier nicht, aber anlässlich des neuen Indiana Jones Films habe ich das Kino in Butzbach besucht und war doch positiv überrascht. Ein einzelner Angestellter, der mich freundlich begrüßt und mich dann fragt, ob er direkt mit der Trailer Werbung anfangen kann, da ich der einzige im Saal war. Der Film selbst war nicht ganz so stark, vor allem das Ende und die leidige Familiengeschichte mit Frau und Sohn, fand ich nicht so doll. Schön hingegen, die zahlreichen Anspielungen an die anderen Filme und der stets lakonisch wirkende Harrison Ford.
Ein echtes B-Movie hatte ich dann in meinem DVD-Player, Hitman nachdem gleichnamigen Computerspiel. Es hatte was von einem Zweitligaspiel, man hatte das Gefühl irgendwie ist das nicht schlecht, aber alles könnte noch besser sein. Und wenn die Story nicht so der Bringer ist, dann gibt es halt sinnfreie Gewalt und eine wenig bekleidete Hauptdarstellerin.
Motto für diese Woche: Die Hauptbotschaft des Buddhismus lautet nicht: Jeder gegen jeden.
P.S. Schöne Sammlung, da würde ich mir ein paar an die Wand hängen.
ist auf ein hervorragendes Buch hinzuweisen, das ich wirklich verschlungen habe und zwar:
Nick Mason: Inside out - A personal history of Pink Floyd, der Autor ist der schlagzeuger und er beschreibt in einem typisch englisch, leicht ironischem Ton die Geschichte der Band. Dabei kommen sowohl die angenehmen als auch die unangenehmen Seiten der Mitglieder und der Geschichte zum tragen.
Kann ich echt empfehlen, vor allem im englischen Original.
kann ich euch nicht versprechen, aber nun frisch ans Werk.
Als ich gestern bei Maischberger reingezappt bin, fand ich es nicht schlecht, das das Thema Fußball dran war. Leider waren die Anwesenden nicht ganz so toll und das Ganze auch eher langweilig, dass ich mir lieber die letzte Folge von „Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs“ im Internet angeschaut habe.
Und das Fußball laut Aussage von Waldi Hartmann nichts mit Chauvinismus zu tun hat, brachte mich auf die Frage, warum die Readaktion nicht mal andere Leute eingeladen hat, die sich ein wenig kritischer mit Fußball auseinandersetzen z.B. diese hier.
Zum Saisonabschluss konnten unsere blau-schwarzen Jungs doch noch das glückliche Ende im DFL Roulette feiern, schade ist es um die Freunde von der Saale, aber noch ist nicht aller Tage Abend. Zu Hoffenheim fällt mir nix ein, bin mal gespannt, wie die Liga reagiert, wünsche ich Ihnen aber den sofortigen Abstieg. Der HSV konnte zum Ende hin nicht so überzeugen, aber mit neuem Trainer ist vielleicht mal wieder was möglich.
Auch habe ich mal wieder die Freuden des Zelluloids genossen u.a. mit „All the Presidents men“, die Geschichte des Watergate Skandals und „I Am Legend“ die Endzeitstory mit Will Smith. Der Watergate Film aus den 70er war eher ruhig und unspektakulär, blieb aber spannend und interessant. Überzeugen konnte der Will Smith Film nicht wirklich, auch wenn das Setting gut war, aber als dann plötzlich doch noch andere Leute überlebt haben, ist der Spaß auch schon vorbei. Im Internet konnte man lesen, das es noch ein alternatives Ende gab, bei dem die Zombies in Kontakt mit Will treten und menschenähnliche Züge annehmen, hätte dem Film noch mal eine andere Note gegeben, aber keines der beiden Enden wäre ein guter und sinniger Abschluss gewesen. Erheblich besser hingegen war der Jesse James Film, mit dem extralangen Titel, der durch intensives Spiel der Akteure, besonders Casey Affleck als Feiglin Bob Ford überzugte. Außerdem hatte er einen leicht dokumentarischen Touch, was mir gut gefiel. Kann man sich auf jeden Fall mal anschaun.
Meine Weisheit zum Abschluss: Aristoteles war kein Belgier..