Monatsarchiv für Juli 2008

Heute mal ohne Bild

Dienstag, den 22. Juli 2008


Filmtechnisch habe ich heute nichts anzubieten, aber ihr sollt doch nicht umsonst auf diese exquisite Seite gekommen sein. Diesmal habe ich zwei musikalische Hinweise, die mich in den letzten Tagen begleitet haben.

Zum einen wäre dies der geschätzte Rainald Grebe, der sich schon durch Hits wie „Thüringen“ und „Brandenburg“ in mein Herz gesungen hat. Meine neueste Entdeckung ist der Gassenhauer „Beng bangt“, ganz großes Tennis.

Zum anderen habe ich seit langer Zeit mal wieder im Elektronikmarkt meines Vertrauens eine CD angehört und zwar von der schwedischen Band Hellsongs, die ein Album mit dem schönen Titel „Hymns in the Key of 666“ veröffentlicht hat. Sie spielen alte Metalhits ruhig und leicht loungeartig, hier ihre schmissige Interpretation von „Symphony of Destruction“.

Bei Speigel online fand ich zuletzt einen Artikel über Blogs und dass sie sich nicht mit den großen Themen der Welt beschäftigen, sondern nur im eigenen Saft schmoren. Da ich euch lange Tiraden über die Schlechtigkeit der Welt und die mangelnde Gerechtigkeit des Kapitalismus ersparen möchte, tue ich dies auch, ruft einfach an….

It’s not the years, honey, it’s the mileage.

Mittwoch, den 2. Juli 2008

Da zur EM und den damit zusammenhängenden Personen, Fernsehübertragungen, Kommentatoren u.ä. nun alles gesagt ist, möchte ich mich anderen Dingen zuwenden.

Auf meinem DVD Speiseplan stand der zweite Teil von National Treasure (Auf der Suche nach dem geheimen Buch oder so), dem Schatzjägerfilm mit Nicholas Cage. Tiefgang war nicht zu erwarten, aber ich fühlte mich doch gut unterhalten, auch wenn es manchmal storytechnisch ganz schön hanebüchen zuging. Was mich aber über den ganzen Film gestört hat, war die Frisur von Herrn Cage. Selten hat man so deutlich ein schlecht sitzende Perücke gesehen, wie hier.

Der Besuch bei den Ärzten in der Sporthalle war ein Genuß, auch dank der exzellenten Vorgruppe, die ich schon in Jena genießen durfte. Panteon Roccoco ist kein besonders eingängiger Name, aber die Musik überzeugt und das nicht nur an warmen Sommerabenden. Die Herren Felsenheimer und Urlaub hatten viele neue Sachen und eine Menge sprachlichen Unsinn im Gepäck, die Nummer mit den Walking Stöcken war der Höhepunkt.

Und wenn wir solche Leute aufstellen, dann klappt es auch 2010.